Filmtipp: Paula – Mein Leben soll ein Fest sein – Mit Nikolaus-Verlosung!

Wie es scheint, hat das Kino die Künstler und ihr Leben entdeckt! Nachdem im November ein Biopic über den österreichischen Maler Egon Schiele angelaufen ist, startet am 15. Dezember 2016, ein Film über die deutsche Malerin Paula Modersohn-Becker (1876–1907).

Carla Juri spielt die Künstlerin, frech, leicht und unbefangen. Sie zeichnet den Weg von den Sommer-Malkursen in der Künstlerkolonie Worpswede, wo Paula Becker ihren Mann, den Maler Otto Modersohn kennenlernt, bis hin zu ihrem Studienaufenthalt in Paris.

Entstanden ist ein unterhaltsamer Film, der zwar nicht zwingend etwas mit dem wirklichen Leben der Künstlerin gemein hat, aber das war laut Regisseur Christian Schwochow auch nicht beabsichtigt.

Wer Lust auf einen Ausflug in die Welt des Fin de Siècle, nach Worpswede und Paris und das teils harte Leben einer ambitionierten Malerin bekommen hat, kann Eintrittskarten gewinnen. Pandora Film hat 2 x 2 Karten zur Verfügung gestellt. Sie sind bundesweit einsetzbar. Einen kleinen Vorgeschmack auf den Film sehen Sie hier…

Wer bis Montag, 12.12.2016, 24 Uhr, Einsendeschluss, die folgende Frage richtig beantwortet, hat die Chance auf einen lauschigen Kinoabend: 

Wie heißt die norddeutsche Künstlerkolonie nahe Bremen, in der die Karriere von Paula Modersohn-Becker ihren Anfang nahm? – Kleiner Tipp: Steht im Beitrag!

Die richtige Antwort geht an: info@starketexte.deViel Glück! 🍀

Wichtig: Die Anschrift nicht vergessen! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Gewinner werden umgehend benachrichtigt und die Karten per Post zugesandt.

Und noch ein kleiner Hinweis für Fans der Malerin: 

Vom 04. Februar bis zum 1. Mai 2017 zeigt das Bucerius Kunst Forum in Hamburg die Ausstellung: Paula Modersohn-Becker. Der Weg in die Moderne

Dort sind u.a. auch Werke der Künstlern zu sehen, die im oben genannten Film in der Entstehung gezeigt wurden. Einen kleinen Appetithappen gibt es hier:

Die Ausstellung bildet den Auftakt einer Trilogie der Moderne im Bucerius Kunst Forum in den Jahren 2017 und 2018. Paula Modersohn-Becker (1876–1907) gehörte der Generation zwischen den Spätimpressionisten und den Expressionisten an. Ihr malerisches Werk behauptete sich in einem Moment, in dem die Kunst in Deutschland eine kleine Pause machte. Allein auf sich gestellt, holte sie sich ihre Anregungen aus Paris. Modersohn-Becker griff zwar Figuren aus ihrer heimatlichen Umgebung Worpswede auf, hat sie aber unter dem Eindruck ihrer umfassenden Pariser Kunsterfahrungen deutlich entschlackt, von allem Heimatlichen, von Folklore und „Stimmung“ befreit und in archetypische Konstellationen überführt. Damit erreichte sie in der Figurenmalerei nach Hans von Marées und Paul Gauguin eine neue avantgardistische Position.

Eine Ausstellung, die sich auf jeden Fall zum Vormerken und besuchen lohnt.

Vom 04. Februar bis zum 1. Mai 2017

Paula Modersohn-Becker. Der Weg in die Moderne

Bucerius Kunst Forum gGmbh
Rathausmarkt 2

20095 Hamburg
Telefon: +49 / 40 / 36 09 96-0

Öffnungszeiten: Täglich von 11 bis 19 Uhr, donnerstags bis 21 Uhr

 

Egon Schiele – Tod und Mädchen – Filmstart mit Verlosung!

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Typische Zeichnung von Egon Schiele, gesehen auf der Art Basel © starkandart.com

Am nächsten Donnerstag, 17. November 2016, ist der bundesweite Start für das Biopic „Egon Schiele – Tod und Mädchen“  über den großartigen österreichischen Maler (1890-1918). Schiele war ein Vertreter des Expressionismus und zählt neben Gustav Klimt und Oskar Kokoschka zu den bedeutendsten Künstlern der Wiener Moderne.

Seine Begabung wurde durch seine Lehrer früh erkannt und entsprechend gefördert.
Eines seiner ersten Modelle war seine jüngere Schwester Gertrud, genannt Gerti. Doch wie sich zeigte, war er das Akademieleben bereits nach zwei Jahren wieder leid. Mit einigen Kommilitonen gründete er dann die Wiener Neukunstgruppe. Nach der Kontaktaufnahme Schieles zu Gustav Klimt im Jahr 1907, konnte man in seinen Werken auch Parallelen zu Klimts Stil erkennen. Dieser wurde in den folgenden Jahren einer seiner Förderer.

Der Film entführt einem in die Zeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts, mit all ihren Höhen und Tiefen, dem Ersten Weltkrieg, und den vielen Frauengeschichten, die Schieles Leben und Schaffen ausmachten, allen voran seine große Liebe Wally Neuzil, dargestellt von Valerie Pachner. Noah Saavedra verkörpert den Maler mit viel Authentizität.

Prädikat: Absolut sehenswert, nicht nur für Kunstfans. Und wer nun neugierig geworden ist, der kann Eintrittskarten gewinnen. Alamode Film hat 1 x 2 Karten zur Verfügung gestellt. Sie sind bundesweit einsetzbar.

Wer bis Sonntag, 13.11.2016, 24 Uhr, Einsendeschluss, die folgende Frage richtig beantwortet, hat die Chance auf einen lauschigen Kinoabend:

Wie heißt die Schwester von Egon Schiele, die ihm zuerst Modell stand? Kleiner Tipp: Steht im Beitrag!

Die richtige Antwort geht an: info@starketexte.deViel Glück!

Wichtig: Die Anschrift nicht vergessen! Die zehnte Einsendung gewinnt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der/die Gewinner werden umgehend benachrichtigt und die Karten per Post zugesandt.