Gauguin – im Kino! Mit Verlosung!

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Wer sich ein bisschen mit Kunst auskennt, der weiß genau, mit welchen Bildern der französische Maler Paul Gauguin (1848-1903) bekannt wurde: Es waren meist jene, die sein Leben und seine Eindrücke von der Trauminsel Tahiti in Französisch-Polynesien wiedergaben, Gemälde voll Farbenpracht und geheimnisvollen Botschaften. Leider hat Gauguin zu Lebzeiten immer wieder um Anerkennung gekämpft. Diese wurde ihm, wie bei so vielen großen Künstlern, erst nach seinem Ableben und nachdem erkannt wurde, welche Rolle er in der Kunstgeschichte spielt, zuteil. Hier ein paar seiner Werke, die ich in der großen Sergei Schtschukin Ausstellung in der Fondation Louis Vuitton in Paris gesehen habe – sie sind allesamt auf Tahiti entstanden. Eine Doku über den russischen Textilmagnaten gibt’s am nächsten Sonntag auf Arte. Mehr unter Art & Culture on TV

Wer gestern bei der Dokumentation auf Arte schon einmal in Gauguins Welt und Wesen eintauchen konnte, der kann es ab dem 2. November auch im Kino tun. Dann startet ein sehenswertes Biopic über den Künstler mit Vincent Cassel in der Rolle des berühmten Malers.

Unverstanden von seinen Mitmenschen und seinem europäischen Umfeld, zieht es Paul Gauguin Ende des 19. Jahrhunderts nach Tahiti. Aber auch dort führt er zunächst ein Leben in Einsamkeit, Hunger und Krankheit. Verstoßen von der französischen Gesellschaft und abgelehnt von den Menschen auf der Insel, führt er ein Leben in finanzieller Not und innerer Zerrissenheit. In Edouard Delucs Erstlingswerk spielt Vincent Cassel den Maler mit viel Ausdruckskraft und Sensibilität und bringt dessen innere Gebrochenheit und seinen ambivalenten Charakter gekonnt auf den Punkt.
Während seinen Erkundungstouren über die Insel trifft er auf die junge Eingeborene Tehura (Tuhei Adams), die seine Muse und auch Modell seiner bekanntesten Gemälde werden wird. Als freier Mann in der Wildnis – fernab der Politik und den Regeln eines zivilisierten Europas, entwickelt er einen völlig neuen Malstil – mit gewagten Farben und Motiven. Obsessiv als Künstler ist er getrieben von dem Wunsch, mit gesellschaftlichen Konventionen zu brechen und schafft in der Wildnis Tahitis für seine Zeit außergewöhnliche und bedeutende Kunstwerke.

Einen kleinen Vorgeschmack auf den Film gibt es hier: GAUGUIN – Und wer nun Lust auf einen lauschigen Kinoabend mit tollen Akteuren in einer Traumkulisse bekommt, der darf sich freuen:

StudioCanal hat 2 x 2 Karten zur Verfügung gestellt. Sie sind bundesweit einsetzbar.

Wer folgende Frage richtig beantwortet, hat die Chance auf einen wunderbaren Kinoabend:

„Wohin flüchtete sich Paul Gauguin, als er sich von Europa abwandte?“

Kleiner Tipp: Steht im Beitrag!

Die richtige Antwort geht bis Donnerstag, 2. November 2017, 24.00 Uhr,
mit dem Stichwort „Gauguin“ an: info@starketexte.de
  

Viel Glück!

Wichtig: Die Anschrift nicht vergessen! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der/die Gewinner werden umgehend benachrichtigt und die Karten per Post zugesandt.

Drei TV-Tipps fürs Wochenende: Von Georgia O’Keeffe über James Turrell bis Paul Gauguin…

Passend zur  Zeitumstellung, lohnt sich heute das Aufbleiben oder wer die Möglichkeit hat, das Aufzeichnen von drei tollen Dokumentationen. Zwei Highlights sind heute ab 23.25 auf 3Sat zu sehen, über Georgia O’Keeffe und James Turrell morgen geht es weiter mit Paul Gauguin, der ja gerade sehr im Trend ist – Biopic im Kino sowie eine große Ausstellung in Paris:  Seit dem 11. Oktober 2017 (noch bis 22. Januar 2018) ist im Grand Palais die Ausstellung „Gauguin – L’alchimiste“ zu sehen. Anlässlich dessen zeigt ARTE eine ansprechende Doku, in der das ungewöhnliche Leben des autodidaktischen Künstlers geschildert wird. In Trick- und Spielszenen taucht man in die Welt Gauguins (1848-1903) und seines ungewöhnlichen, viel zu kurzen Lebens ein. Mehr zu allen drei Sendungen unter Art & Culture on TV

Filmtipp: Paula – Mein Leben soll ein Fest sein – Mit Nikolaus-Verlosung!

Wie es scheint, hat das Kino die Künstler und ihr Leben entdeckt! Nachdem im November ein Biopic über den österreichischen Maler Egon Schiele angelaufen ist, startet am 15. Dezember 2016, ein Film über die deutsche Malerin Paula Modersohn-Becker (1876–1907).

Carla Juri spielt die Künstlerin, frech, leicht und unbefangen. Sie zeichnet den Weg von den Sommer-Malkursen in der Künstlerkolonie Worpswede, wo Paula Becker ihren Mann, den Maler Otto Modersohn kennenlernt, bis hin zu ihrem Studienaufenthalt in Paris.

Entstanden ist ein unterhaltsamer Film, der zwar nicht zwingend etwas mit dem wirklichen Leben der Künstlerin gemein hat, aber das war laut Regisseur Christian Schwochow auch nicht beabsichtigt.

Wer Lust auf einen Ausflug in die Welt des Fin de Siècle, nach Worpswede und Paris und das teils harte Leben einer ambitionierten Malerin bekommen hat, kann Eintrittskarten gewinnen. Pandora Film hat 2 x 2 Karten zur Verfügung gestellt. Sie sind bundesweit einsetzbar. Einen kleinen Vorgeschmack auf den Film sehen Sie hier…

Wer bis Montag, 12.12.2016, 24 Uhr, Einsendeschluss, die folgende Frage richtig beantwortet, hat die Chance auf einen lauschigen Kinoabend: 

Wie heißt die norddeutsche Künstlerkolonie nahe Bremen, in der die Karriere von Paula Modersohn-Becker ihren Anfang nahm? – Kleiner Tipp: Steht im Beitrag!

Die richtige Antwort geht an: info@starketexte.deViel Glück! 🍀

Wichtig: Die Anschrift nicht vergessen! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Gewinner werden umgehend benachrichtigt und die Karten per Post zugesandt.

Und noch ein kleiner Hinweis für Fans der Malerin: 

Vom 04. Februar bis zum 1. Mai 2017 zeigt das Bucerius Kunst Forum in Hamburg die Ausstellung: Paula Modersohn-Becker. Der Weg in die Moderne

Dort sind u.a. auch Werke der Künstlern zu sehen, die im oben genannten Film in der Entstehung gezeigt wurden. Einen kleinen Appetithappen gibt es hier:

Die Ausstellung bildet den Auftakt einer Trilogie der Moderne im Bucerius Kunst Forum in den Jahren 2017 und 2018. Paula Modersohn-Becker (1876–1907) gehörte der Generation zwischen den Spätimpressionisten und den Expressionisten an. Ihr malerisches Werk behauptete sich in einem Moment, in dem die Kunst in Deutschland eine kleine Pause machte. Allein auf sich gestellt, holte sie sich ihre Anregungen aus Paris. Modersohn-Becker griff zwar Figuren aus ihrer heimatlichen Umgebung Worpswede auf, hat sie aber unter dem Eindruck ihrer umfassenden Pariser Kunsterfahrungen deutlich entschlackt, von allem Heimatlichen, von Folklore und „Stimmung“ befreit und in archetypische Konstellationen überführt. Damit erreichte sie in der Figurenmalerei nach Hans von Marées und Paul Gauguin eine neue avantgardistische Position.

Eine Ausstellung, die sich auf jeden Fall zum Vormerken und besuchen lohnt.

Vom 04. Februar bis zum 1. Mai 2017

Paula Modersohn-Becker. Der Weg in die Moderne

Bucerius Kunst Forum gGmbh
Rathausmarkt 2

20095 Hamburg
Telefon: +49 / 40 / 36 09 96-0

Öffnungszeiten: Täglich von 11 bis 19 Uhr, donnerstags bis 21 Uhr

 

Egon Schiele – Tod und Mädchen – Filmstart mit Verlosung!

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Typische Zeichnung von Egon Schiele, gesehen auf der Art Basel © starkandart.com

Am nächsten Donnerstag, 17. November 2016, ist der bundesweite Start für das Biopic „Egon Schiele – Tod und Mädchen“  über den großartigen österreichischen Maler (1890-1918). Schiele war ein Vertreter des Expressionismus und zählt neben Gustav Klimt und Oskar Kokoschka zu den bedeutendsten Künstlern der Wiener Moderne.

 

Seine Begabung wurde durch seine Lehrer früh erkannt und entsprechend gefördert.
Eines seiner ersten Modelle war seine jüngere Schwester Gertrud, genannt Gerti. Doch wie sich zeigte, war er das Akademieleben bereits nach zwei Jahren wieder leid. Mit einigen Kommilitonen gründete er dann die Wiener Neukunstgruppe. Nach der Kontaktaufnahme Schieles zu Gustav Klimt im Jahr 1907, konnte man in seinen Werken auch Parallelen zu Klimts Stil erkennen. Dieser wurde in den folgenden Jahren einer seiner Förderer.

Der Film entführt einem in die Zeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts, mit all ihren Höhen und Tiefen, dem Ersten Weltkrieg, und den vielen Frauengeschichten, die Schieles Leben und Schaffen ausmachten, allen voran seine große Liebe Wally Neuzil, dargestellt von Valerie Pachner. Noah Saavedra verkörpert den Maler mit viel Authentizität.

Prädikat: Absolut sehenswert, nicht nur für Kunstfans. Und wer nun neugierig geworden ist, der kann Eintrittskarten gewinnen. Alamode Film hat 1 x 2 Karten zur Verfügung gestellt. Sie sind bundesweit einsetzbar.

Wer bis Sonntag, 13.11.2016, 24 Uhr, Einsendeschluss, die folgende Frage richtig beantwortet, hat die Chance auf einen lauschigen Kinoabend:

Wie heißt die Schwester von Egon Schiele, die ihm zuerst Modell stand? Kleiner Tipp: Steht im Beitrag!

Die richtige Antwort geht an: info@starketexte.deViel Glück!

Wichtig: Die Anschrift nicht vergessen! Die zehnte Einsendung gewinnt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der/die Gewinner werden umgehend benachrichtigt und die Karten per Post zugesandt.

„Meine Zeit mit Cézanne“ – im Kino

Diese Woche war ich mal wieder im Kino, um das Biopic „Meine Zeit mit Cézanne“ zu sehen. Cézanne gehört, wie die meisten Künstler jener Zeit zu meinen Favoriten. In der National Portrait Gallery in London hatte ich vor zwei Wochen u.a. auch die oben gezeigten Gemälde dieses großartigen Malers fotografiert. Kann den Besuch dort – wenn man in London ist – nur empfehlen. Der Eintritt ist übrigens frei! Doch zurück zu diesem wunderbaren Film, den ich ebenfalls wärmstens empfehlen kann. Es geht darin um die besondere Freundschaft zwischen dem Maler Paul Cézanne (1839-1906) und dem Schriftsteller Émile Zola (1840-1902), die sich beide in Kindertagen kennenlernten und die sich im Laufe ihres Lebens mit ihren Passionen, dem Malen und dem Schreiben und sich selbst stark auseinandersetzen. Beide haben ihren Platz in der Kulturgeschichte gefunden und sind daraus nicht mehr wegzudenken. Ein kleiner Vorgeschmack zum Film, nebst Trailer, gibt es hier.

Und als Tipp: Ab dem 17. November kommt ein Biopic über den österreichischen Maler Egon Schiele ins Kino!