Love, Cecil – Kinotipp mit Verlosung!

Love Cecil Plakat.indd
Love, Cecil © Studio Canal GmbH

Er war ein Magier, nicht nur hinter der Kamera: Heute kommt eine großartige Dokumentation über den Ausnahmekünstler, Dandy und Jahrhundertfotograf Cecil Beaton in die deutschen Kinos. Beaton (1904 – 1980) war eine der schillerndsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Ob als Fotograf für die VOGUE oder den britischen Hof, Kostümdesigner oder Innenarchitekt: Er kannte die Reichen und Schönen und hatte sie alle vor der Kamera.

Beaton war ein kreatives Multitalent der alle verzauberte. Berühmte Frauen faszinierten ihn, er kleidete Audrey Hepburn ein, porträtierte Marilyn Monroe und zählte Greta Garbo mit zu seinem engsten Freundeskreis. Sein künstlerisches Schaffen, u.a. als Fotograf, Theaterregisseur (er bekam drei Oscars, u.a. für das Musical „Gigi“), Kostümbildner, Maler und vieles mehr, prägte Generationen und inspiriert noch heute, denn der talentierte Visionär war seiner Zeit stets weit voraus. Inspiriert von Schönheit, der Suche nach Liebe und seinem Drang etwas zu hinterlassen, hat Cecil Beaton ein wunderbares Oeuvre und glamouröses Andenken geschaffen.

Cecil Beaton © StudiocanalGmbH / Courtesy of a Private Collection
Cecil Beaton © Studio Canal GmbH / Courtesy of a Private Collection

Der Film von Regisseurin Lisa Immordino Vreeland (u. a. tolle Doku über Peggy Guggenheim, 2015) nimmt den Zuschauer mit auf eine Zeitreise in die Blütezeit des 20. Jahrhunderts. Mit deutschen Untertiteln versehen nimmt Vreeland den Zuschauer mit auf eine Zeitreise in Sachen Schönheit und Lifestyle und stellt mit umfangreichen Film- und Fotoaufnahmen eine faszinierende Collage seines ikonischen Lebenswerks zusammen. Sie beleuchtet den Mann, der sich hinter alldem verbirgt und zeigt Beaton in all seiner faszinierenden Komplexität, die Wurzeln seiner Talente, seine persönlichen Schwächen und Unsicherheiten sowie seinem Drang, mit fester Entschlossenheit in die Gesellschaft aufzusteigen – was ihm letztendlich auch gelang! Schauspielikone Rupert Everett liest anhand von Tagebucheinträgen Beatons aus dessen Leben. Einen kleinen Vorgeschmack auf den Film gibt es hier!

COVER_Beaton_3D
Im Verlag Schirmer und Mosel wurde passend zum Filmstart die wunderbare Monographie, „The Essential Cecil Beaton“ wieder aufgelegt. Sie bietet einen umfassenden Überblick über den Zeremonienmeister der High Society und deren schillerndes Leben im letzten Jahrhundert.

Studio Canal hat die Monographie zusammen mit dem Filmplakat als Verlosungsobjekt zur Verfügung gestellt.

Wer folgende Frage richtig beantwortet und unter dem Kennwort „Love, Cecil“, bis zum 18. Juli 2018, 24 Uhr, an „info@starketexte.de“ schickt, kann vielleicht schon bald in die Welt von Cecil Beaton eintauchen.

Gewinnspielfrage:

„Für welche namhafte Modezeitschrift (kleiner Tipp: steht im Beitrag) hat Cecil Beaton gearbeitet?“

Wichtig: Die Anschrift nicht vergessen! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Der/die Gewinner/in werden umgehend benachrichtigt und die Monographie plus Poster von Studio Canal per Post zugesandt. Und, weil Datenschutz wichtig ist: Wer nicht damit einverstanden ist, dass ich die Anschrift an den Filmverleih weitergebe (von dort wird der Gewinn verschickt), bitte nicht teilnehmen! Nach Ablauf des Gewinnspiels werden sämtliche Mailadressen, die für diesen Film bei mir eingegangen sind, umgehend wieder gelöscht.

Viel Glück! 🍀

Kunst und Natur – Art in Nature: Benesse Art Site Naoshima, Japan

For English see below!

2357424 Kunst im Paradies
Die Skulptur „Pumpkin“ („Kürbis“), ein Werk der japanischen Künstlerin Yayoi Kusama, steht am Eingang der Benesse Art Site Naoshima © Sabine Pollmeier

Im vierten und letzten Teil der Dokumentationsreihe auf Arte geht es nach Fernost, zur Benesse Art Site Naoshima. Dieser Museumskomplex erstreckt sich über drei japanische Inseln und mehrere Dörfer. Überall ist Kunst zu bestaunen und zu erleben. Der große japanische Architekt Tadao Ando hat in enger Zusammenarbeit mit dem Bauherrn und teils auch mit den Künstlern, großartige Räume für die Kunst geschaffen. Boote ermöglichen den Transfer von einer Insel zur nächsten. Es ist ein faszinierender Museumskomplex, in dem Natur, Architektur und Kunst zu einer großartigen und ganzheitlichen Erfahrung werden. Mehr dazu unter Art & Culture on TV

The Benesse Art Site Naoshima is a very special Museum set up on three japanese islands and some villages. This Museum is featured in a documentary shown on Arte TV. There is art all over to see and to enjoy. Boats take visistors from one island to another. Famous japanese architect Tadao Ando designed the buildings in cooperation with the owner and the artists, like korean artist Lee Ufan, and set up standarts for a clean and stunning architecture in a close conversation with the artworks exhibited there. It is the fourth and last part of the documentary about rich art collectors and their museums. The documentary ist also available in English. Just click here.

Kunst und Licht – Art and Light: Das James Turrell Museum in Colomé / Argentinien und Bernard Buffet – auf Arte

For English see below!

James Turrell, Apani (Ganzfeld), 2011 @ starkandart.com
James Turrell, Apani (Ganzfeld), 2011 – James Turrell Exhibition at Museum Frieder Burda, Baden-Baden 9. Juni – 28. Oktober 2018 @ starkandart.com

TV-Tipp 1:
Dem US-amerikanischen Lichtmagier James Turrell und seinem Museum in Colomé, in den argentinischen Anden, ist der dritte Teil der Reihe „Kunst im Paradies“ auf Arte gewidmet. Der Schweizer Unternehmer und Kunstsammler Donald Hess baute dort seinem Lieblingskünstler ein Kleinod, das seinesgleichen sucht. In großer Höhe und klarer Luft kommen die wunderbaren Installationen Turrells exzellent zur Geltung. Mehr unter Art & Culture on TV

The Master of Light, US-american artist, James Turrell and his wonderful Museum, located in Colomé, Argentina, will be featured in the third part of the documentary „Kunst im Paradies (Art in Paradise)“ on Arte TV. Swiss Entrepreneur and art collector Donald Hess build in the middle of the Andes a treasure which is one of a kind. Considering the Hight and the clear air the marvelous installations from Turell comes into their own. The documentary is also available with english subtitles. Just click here

bernard-buffet-head-of-a-clown-1955-c2a9-starkandart-com.jpg
Bernard Buffet, Head of a Clown, 1955 © starkandart.com

TV-Tipp 2:
Der Tipp ist einem in Vergessenheit geratenen Künstler gewidmet, dem das Pariser Museum für Moderne Kunst vor anderthalb Jahren eine großartige Ausstellung gewidmet hatte: Bernard Buffet (1928-1999) – Der wilde Maler. Er war einer der bedeutendsten Künstler der Postmoderne und hatte mit seinem signifikanten Malstil einen großen Wiedererkennungswort. Buffet blieb seinem Stil, dem Realismus treu. Er verabscheute abstrakte Kunst. Mehr zur Dokumentation unter Art & Culture on TV!

To mark the launch of „The Wild Painter“ exhibition of Buffets work at the Musée d’Art Moderne in Paris, shown at the End of 2016 until February 2017, the film take a look at one of the most important painters of French post-war period. Caught between pop and punk, and radicalism and the desire for life: no other artist has risen and fallen quite so dramatically as Bernard Buffet (1928-1999). To watch the documentary just click here

Filmtipp: „Augenblicke – Gesichter einer Reise“

Mit Verlosung von 2×2 Eintrittskarten!

image001

Zwei Ausnahmekünstler treffen sich in einem wunderbaren Roadmovie: Die belgische Regie-Ikone und Installationskünstlerin Agnès Varda (89) und der französische Streetart-Künstler J.R. (33). Mit ihrem einzigartigen Fotomobil begeben sie sich auf eine besondere Reise, um Frankreichs Menschen und ihre Geschichten zu entdecken und sie an markanten Plätzen zu verewigen. Ihre Tour d’Art führt sie von der Provence bis zur Normandie. Die dabei entstandenen, überlebensgroßen Porträts prangen an Fassaden, Zügen und Schiffscontainern – Kunst für und mit den Menschen und ihren ganz persönlichen Geschichten. Nouvelle-Vague-Legende Agnès Varda, die übrigens am Mittwoch, 30. Mai, ihren 90. Geburtstag feiert und Fotograf JR verbindet nicht nur die Leidenschaft für Bilder, sie haben auch ein feines Gespür für Menschen und die Poesie des Moments und das spürt der Zuschauer in jeder Minute.

 

Der Film ist ein Glücksfall, weil er mit einer besonderen Leichtigkeit die berührenden Begegnungen einer ganz besonderen Reise festhält – genau wie die unwahrscheinliche und zarte Freundschaft, die im Verlauf zwischen den beiden Protagonisten entsteht. Manche Szenen dieses zauberhaften, Oskar nominierten Werks haben – meines Erachtens – fast meditative Züge. Ich kann nur sagen: Unbedingt sehenswert!

18_Augenblicke_Gesichter einer Reise©Agnès Varda-JR-Cine-Tamaris, Social...
Augenblicke – Gesichter einer Reise © Agnès Varda-JR-Cine-Tamaris

Wer sich selbst davon überzeugen will, der sollte unbedingt ins Kino oder folgende Frage beantworten und die richtige Lösung bis Sonntag, 03. Juni 2018, 24.00 Uhr, mit dem Stichwort „Augenblicke“ an info@starketexte.de schicken:

„Wie alt/jung wird Agnès Varda am 30. Mai 2018?“

Kleiner Tipp: Steht im Beitrag!

Weltkino hat 2 x 2 Karten zur Verfügung gestellt. Sie sind bundesweit einsetzbar.

Wichtig: Die Anschrift nicht vergessen! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Der/die Gewinner werden umgehend benachrichtigt und die Karten per Post zugesandt. Und, weil Datenschutz wichtig ist: Wer nicht damit einverstanden ist, dass ich die Anschrift an den Filmverleih weitergebe (von dort werden die Kinokarten verschickt), bitte nicht teilnehmen. Nach Ablauf des Gewinnspiels werden sämtliche Mailadressen die für diesen Film bei mir eingegangen sind, umgehend wieder gelöscht.

Viel Glück! 🍀

Gauguin – im Kino! Mit Verlosung!

Wer sich ein bisschen mit Kunst auskennt, der weiß genau, mit welchen Bildern der französische Maler Paul Gauguin (1848-1903) bekannt wurde: Es waren meist jene, die sein Leben und seine Eindrücke von der Trauminsel Tahiti in Französisch-Polynesien wiedergaben, Gemälde voll Farbenpracht und geheimnisvollen Botschaften. Leider hat Gauguin zu Lebzeiten immer wieder um Anerkennung gekämpft. Diese wurde ihm, wie bei so vielen großen Künstlern, erst nach seinem Ableben und nachdem erkannt wurde, welche Rolle er in der Kunstgeschichte spielt, zuteil. Hier ein paar seiner Werke, die ich in der großen Sergei Schtschukin Ausstellung in der Fondation Louis Vuitton in Paris gesehen habe – sie sind allesamt auf Tahiti entstanden. Eine Doku über den russischen Textilmagnaten gibt’s am nächsten Sonntag auf Arte. Mehr unter Art & Culture on TV

Wer gestern bei der Dokumentation auf Arte schon einmal in Gauguins Welt und Wesen eintauchen konnte, der kann es ab dem 2. November auch im Kino tun. Dann startet ein sehenswertes Biopic über den Künstler mit Vincent Cassel in der Rolle des berühmten Malers.

Unverstanden von seinen Mitmenschen und seinem europäischen Umfeld, zieht es Paul Gauguin Ende des 19. Jahrhunderts nach Tahiti. Aber auch dort führt er zunächst ein Leben in Einsamkeit, Hunger und Krankheit. Verstoßen von der französischen Gesellschaft und abgelehnt von den Menschen auf der Insel, führt er ein Leben in finanzieller Not und innerer Zerrissenheit. In Edouard Delucs Erstlingswerk spielt Vincent Cassel den Maler mit viel Ausdruckskraft und Sensibilität und bringt dessen innere Gebrochenheit und seinen ambivalenten Charakter gekonnt auf den Punkt.
Während seinen Erkundungstouren über die Insel trifft er auf die junge Eingeborene Tehura (Tuhei Adams), die seine Muse und auch Modell seiner bekanntesten Gemälde werden wird. Als freier Mann in der Wildnis – fernab der Politik und den Regeln eines zivilisierten Europas, entwickelt er einen völlig neuen Malstil – mit gewagten Farben und Motiven. Obsessiv als Künstler ist er getrieben von dem Wunsch, mit gesellschaftlichen Konventionen zu brechen und schafft in der Wildnis Tahitis für seine Zeit außergewöhnliche und bedeutende Kunstwerke.

Einen kleinen Vorgeschmack auf den Film gibt es hier: GAUGUIN – Und wer nun Lust auf einen lauschigen Kinoabend mit tollen Akteuren in einer Traumkulisse bekommt, der darf sich freuen:

StudioCanal hat 2 x 2 Karten zur Verfügung gestellt. Sie sind bundesweit einsetzbar.

Wer folgende Frage richtig beantwortet, hat die Chance auf einen wunderbaren Kinoabend:

„Wohin flüchtete sich Paul Gauguin, als er sich von Europa abwandte?“

Kleiner Tipp: Steht im Beitrag!

Die richtige Antwort geht bis Donnerstag, 2. November 2017, 24.00 Uhr,
mit dem Stichwort „Gauguin“ an: info@starketexte.de
  

Viel Glück!

Wichtig: Die Anschrift nicht vergessen! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der/die Gewinner werden umgehend benachrichtigt und die Karten per Post zugesandt.

The Square, ein Film über die Kunstwelt…

Heute startet der mit der diesjährigen Goldenen Palme prämierte Film „The Square“  über Irrungen und Wirrungen, auch in der Kunstszene, in den deutschen Kinos.

TheSquare_A5_RGB

Die eigentliche Kunst tritt im Film etwas in den Hintergrund. Nicht jedoch die Kunst, sich dem Leben und seinen Gegebenheiten als auch den sich damit verbundenen Widrigkeiten zu stellen. Mit dieser heiklen Aufgabe sieht sich Christian (Claes Bang), Kurator im X-Royal, einem der größten Museen Stockholms, konfrontiert.

Er ist gerade dabei eine spektakuläre Ausstellung namens „The Square“ vorzubereiten, als er auf der Straße nicht nur seines Portemonnaies, sondern zu allem Übel auch – in der heutigen Zeit fast noch verheerender – seines Smartphones beraubt wird. Doch es kommt noch schlimmer! Zwei hyperkreative Hipster einer angesagten Werbeagentur entwickeln eine virale und ziemlich geschmacklose Medienkampagne für die Ausstellung, die Christian, neben der Suche nach seinen gestohlenen Sachen, schon bald gehörig um den Kopf fliegt.

Herausgekommen ist letztendlich eine Gesellschaftssatire, die nicht nur Kunstfans zum Nachdenken anregt. Prädikat: Sehenswert, wenn auch mit einigen Längen. Unter folgendem Link gibt es einen kleinen Vorgeschmack auf YouTube.

Wer nun neugierig geworden ist, der kann Eintrittskarten gewinnen!
Alamode Film hat 2 x 2 Karten zur Verfügung gestellt. Sie sind bundesweit einsetzbar.

Wer diese Frage richtig beantwortet, hat die Chance auf einen interessanten Kinoabend:

„In welcher europäischen Metropole spielt die Geschichte des Films?“

Kleiner Tipp: Steht im Beitrag!

Die richtige Antwort geht bis Sonntag, 22. Oktober 2017, 24.00 Uhr an: info@starketexte.de – Viel Glück!

Wichtig: Die Anschrift nicht vergessen! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der/die Gewinner werden umgehend benachrichtigt und die Karten per Post zugesandt.

 

 

Filmtipp: Paula – Mein Leben soll ein Fest sein – Mit Nikolaus-Verlosung!

Wie es scheint, hat das Kino die Künstler und ihr Leben entdeckt! Nachdem im November ein Biopic über den österreichischen Maler Egon Schiele angelaufen ist, startet am 15. Dezember 2016, ein Film über die deutsche Malerin Paula Modersohn-Becker (1876–1907).

Carla Juri spielt die Künstlerin, frech, leicht und unbefangen. Sie zeichnet den Weg von den Sommer-Malkursen in der Künstlerkolonie Worpswede, wo Paula Becker ihren Mann, den Maler Otto Modersohn kennenlernt, bis hin zu ihrem Studienaufenthalt in Paris.

Entstanden ist ein unterhaltsamer Film, der zwar nicht zwingend etwas mit dem wirklichen Leben der Künstlerin gemein hat, aber das war laut Regisseur Christian Schwochow auch nicht beabsichtigt.

Wer Lust auf einen Ausflug in die Welt des Fin de Siècle, nach Worpswede und Paris und das teils harte Leben einer ambitionierten Malerin bekommen hat, kann Eintrittskarten gewinnen. Pandora Film hat 2 x 2 Karten zur Verfügung gestellt. Sie sind bundesweit einsetzbar. Einen kleinen Vorgeschmack auf den Film sehen Sie hier…

Wer bis Montag, 12.12.2016, 24 Uhr, Einsendeschluss, die folgende Frage richtig beantwortet, hat die Chance auf einen lauschigen Kinoabend: 

Wie heißt die norddeutsche Künstlerkolonie nahe Bremen, in der die Karriere von Paula Modersohn-Becker ihren Anfang nahm? – Kleiner Tipp: Steht im Beitrag!

Die richtige Antwort geht an: info@starketexte.deViel Glück! 🍀

Wichtig: Die Anschrift nicht vergessen! Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Gewinner werden umgehend benachrichtigt und die Karten per Post zugesandt.

Und noch ein kleiner Hinweis für Fans der Malerin: 

Vom 04. Februar bis zum 1. Mai 2017 zeigt das Bucerius Kunst Forum in Hamburg die Ausstellung: Paula Modersohn-Becker. Der Weg in die Moderne

Dort sind u.a. auch Werke der Künstlern zu sehen, die im oben genannten Film in der Entstehung gezeigt wurden. Einen kleinen Appetithappen gibt es hier:

Die Ausstellung bildet den Auftakt einer Trilogie der Moderne im Bucerius Kunst Forum in den Jahren 2017 und 2018. Paula Modersohn-Becker (1876–1907) gehörte der Generation zwischen den Spätimpressionisten und den Expressionisten an. Ihr malerisches Werk behauptete sich in einem Moment, in dem die Kunst in Deutschland eine kleine Pause machte. Allein auf sich gestellt, holte sie sich ihre Anregungen aus Paris. Modersohn-Becker griff zwar Figuren aus ihrer heimatlichen Umgebung Worpswede auf, hat sie aber unter dem Eindruck ihrer umfassenden Pariser Kunsterfahrungen deutlich entschlackt, von allem Heimatlichen, von Folklore und „Stimmung“ befreit und in archetypische Konstellationen überführt. Damit erreichte sie in der Figurenmalerei nach Hans von Marées und Paul Gauguin eine neue avantgardistische Position.

Eine Ausstellung, die sich auf jeden Fall zum Vormerken und besuchen lohnt.

Vom 04. Februar bis zum 1. Mai 2017

Paula Modersohn-Becker. Der Weg in die Moderne

Bucerius Kunst Forum gGmbh
Rathausmarkt 2

20095 Hamburg
Telefon: +49 / 40 / 36 09 96-0

Öffnungszeiten: Täglich von 11 bis 19 Uhr, donnerstags bis 21 Uhr