Die großen Künstlerduelle, 27.11.2016, Teil 3 auf Arte: Nolde vs. Liebermann

Im dritten und (leider) letzten Teil dieser wunderbaren kleinen Dokureihe stehen sich zwei wahrlich extreme Künstler, die sich in gewisser Weise ähnlicher waren als erwünscht, gegenüber: Emil Nolde (1867-1956) und Max Liebermann (1847-1935).

Nolde ist 1911 neu in Berliner Künstlerkreisen. Doch sein Malstil gefällt dem großen Malerfürsten Max Liebermann nicht: zu wüst, zu bunt, zu viele wilde Gesichter.
Der Streit zwischen neuem Expressionismus und etabliertem Impressionismus, zerreißt die Berliner Sezession. Liebermann versteht nicht, wie man so malen kann, mit Farben, die völlig an der Natur vorbei gehen. Nolde initiiert wütend eine öffentliche Auseinandersetzung nennt Liebermanns impressionistischen Stil „schwach und kitschig”. Er, der Expressionist, will die Malerei schließlich revolutionieren.

Ironie: Obwohl beide für den gleichen Gedanken eintreten, eine nationale deutsche Malerei, kommen sie nicht auf einen gemeinsamen Nenner. Der selbstbewusste Liebermann steht für das exakte Naturstudium, der in seiner Eitelkeit gekränkte Nolde für die Befreiung der Farben und des Pinselstrichs. Nicht umsonst gehörte er zu den lauten und herrlich „bunten“ Mitgliedern der Künstlervereinigung „Die Brücke“.
Nolde beschimpft Liebermann weiter als „überholt und kitschig” und nennt dessen Malerei schlicht „Dreck”. Es geht nicht nur um Stil in der Kunst, es ist auch ein Konflikt der Generationen zweier unterschiedlicher Biografien.

Mehr dazu morgen, um 17.35 Uhr auf Arte! Danach ist die Sendung in der Arte Mediathek unter Kunst & Kultur abrufbar.

Van Gogh vs. Gauguin – Teil 2 – Künstlerduelle auf Arte

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Künstlerduelle, heute, um 17.35 auf Arte  ZDF / © Wende Varga

Heute, um 17.35 Uhr, auf ARTE, folgt der zweite Teil, der Dokureihe „Künstlerduelle“.
Zwei der großartigsten Maler unserer Zeit werden dabei in einem für viele vielleicht ungewöhnlichen Licht beleuchtet. Und um Licht geht es in Arles, um 1888. Dorthin zog es Vincent van Gogh, um sich seinen großen Lebenstraum zu erfüllen: Er ist in der Provence, in seinem kleinen „gelben Haus“, dem Atelier des Südens. Dort will er mit Malerkollege Paul Gauguin eine zukunftsweisende Künstlerkolonie gründen. Im Oktober des Vorjahres hatten sich die beiden in Paris kennengelernt. Es ist die Zeit der Bohème und eines neuen Typs des antibürgerlichen Künstlers. Doch Vincent will so schnell wie möglich die Stadt verlassen. Finanziert von seinem Bruder Theo lässt er sich in Arles nieder, malt Sonnenblumen ohne Ende…

…und träumt von einer Künstler-WG. Er lädt Paul Gauguin ein, ihm zu folgen. Doch beide sind schwierige Charaktere. Sie diskutieren, streiten, kämpfen. Es geht um künstlerische Arbeitsweisen und Vorbilder – und wie fast immer, um Frauen. Nach zwei Monaten eskaliert die Lage in der klaustrophobischen Künstler-WG. Van Gogh hat ein Ohr weniger und ein Mythos ist geboren. Was geschah wirklich in der Nacht zum 24. Dezember 1888? Diese und weitere Fragen werden in der Doku erörtert, mit teils erstaunlichen Ansichten.

Die Sendung ist im Anschluss bis zum 11. Dezember 2016 in der Arte Mediathek unter Kunst & Kultur abrufbar.

Am nächsten Sonntag, 27.11., folgt der letzte Teil: „Nolde vs. Liebermann“

Und vorab, um 16.50 läuft das Kulturmagazin Metropolis. Dort werden u. a. Otto Dix in Colmar und die Raumzeichnungen von Monika Grzymala vorgestellt.

Auch diese Sendung ist im Anschluss an die Ausstrahlung für sieben Tage in der Arte Mediathek unter Kunst & Kultur abrufbar.

 

Kandinsky, Marc & Der Blaue Reiter – Fondation Beyeler, Riehen / Basel

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Franz Marc Die grossen blauen Pferde, 1911 – Öl auf Leinwand, Sammlung Walker Art Center, Minneapolis. Schenkung der T.B. Walker Foundation, Gilbert M. Walker Found, 1942 © starkandart.com

Von jeher gehört die Fondation Beyeler in Riehen bei Basel zu meinen Lieblingsmuseen. Selten wurden Landschaft und Architektur so in Einklang gebracht wie hier. Perfekt eingebettet an der Grenze zur südbadischen  Hügellandschaft ist das von Renzo Piano erbaute Vermächtnis von Ernst Beyeler nicht nur von aussen ein Genuss fürs Auge, drinnen erwarten den Besucher in klaren und lichtdurchfluteten Räumlichkeiten auch immer wieder wunderbare, auf den Punkt kuratierte Ausstellungen.

Seit dem 04. September 2016 kann man dort in die wunderbare Farbenwelt von Kandinsky, Marc & Der Blaue Reiter eintauchen. Die gleichnamige Künstlerbewegung wurde 1911 von den befreundeten Malern Franz Marc (1880-1916) und Wassily Kandinsky (1866-1944) ins Leben gerufen. Die beiden Freunde gaben 1912 in München einen legendären Almanach heraus, der den Umbruch in der Malerei zu Beginn des 20. Jahrhunderts ankündigte und der Ausstellung ihren Namen gab:

„DER BLAUE REITER“

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Almanach Der Blaue Reiter, München, 1914, ahlers collection © Thomas Ganzenmüller, Hannover

 

Es war der Beginn eines Umdenkens in der Malerei. Losgelöst von Farben und Formen begannen jene Künstler in Deutschland, sich von dem was sie fühlten, inspirieren zu lassen. Mit ihren gewagten Farbkompositionen verabschiedeten sie sich von den bis dahin gängigen Konventionen. Es war eine kurzzeitige Revolution in der Kunst, mit München als Zentrum, der weitere Maler folgen sollten und die die Moderne in Deutschland einläutete: Eine neue Avantgarde war geboren!

Gleich im Eingangsbereich wird man mit einer gelungenen Projektion durch die Etappen ihres Schaffens und ihrer Entwicklung quer durch Europa geführt, bevor man in den danach beginnenden Ausstellungsräumen in eine exotische Welt der Farben eintaucht. Schwerpunkte sind Kandinsky und Marc, mit vielen ihrer Schlüsselwerke, zu sehen sind jedoch auch Bilder ihrer Weg- und Lebensgefährten wie Gabriele Münter, Marianne von Werefkin, Alexej von Jawlensky sowie dem wunderbaren August Macke. Es fiel mir sehr schwer, aus der gezeigten Vielfalt eine Auswahl zu treffen, deshalb habe ich die Exponate der jeweiligen Maler nach meinem Gusto zusammengestellt.

Beginnen wir mit den Werken Kandinskys in den Jahren 1908 und 1909…

Seine Bildsprache ist noch relativ gegenständlich, geht jedoch immer mehr ins Abstrakte über, wie diese und viele andere Werke aus den Jahren 1910 bis 1914 zeigen:

In Murnau, unweit von München, erwarb Gabriele Münter 1909 ein Haus (das heute noch dort steht und besichtigt werden kann), dass den Künstlern als Zuflucht und als Inspirationsquelle diente. Die Zusammenarbeit der befreundete Künstlerpaare Kandinsky und Münter sowie Werefkin und Jawlensky wurde von der lichtdurchfluteten oberbayrischen Seenlandschaft, die von der Alpenkette dominiert wird, befruchtet. Sie führte die Maler zu einer neuen Farbgebung, welche in der Ausstellung einen ersten Schwerpunkt bildet: Leuchtende, ungemischte Farben wurden als Flächen nebeneinander gesetzt. Dieser Prozess wurde von Gabriele Münter als „… vom Naturabmalen – mehr oder weniger impressionistisch – zum Fühlen eines Inhaltes – zum Abstrahieren – zum Geben eines Extraktes“ beschrieben, wobei eine wichtige Rolle dabei Alexej von Jawlensky und seinen Landschaftsbildern zukommt, mit ihren betont „einfachen“ Farbformen, wie an den Beispielen Kandinskys, Münsters und Jawlenskys unten zu sehen ist:

Im nahen Sindelsdorf lebte Franz Marc mit Maria Franck. 1911 trafen sich Kandinsky und Marc, was den entscheidenden Impuls für die Publikation des Almanachs „Der Blaue Reiter“, auslöste. Obwohl beide Künstler das Streben nach kultureller Erneuerung einte, waren sie doch sehr unterschiedlich in ihren künstlerischen Ausdrucksformen, wie bei der Bildsprache von Franz Marc deutlich zu erkennen ist. Marc wollte seine, vorwiegenden Tiermotive transzendental, als Ausdruck einer archaischen und unverfälschten Natur darstellen. So, wie er sie wahrgenommen hatte, losgelöst von der gewohnten Farbgebung.

Die Leuchtkraft der Farben und das Verschwinden der Realität, wird bei Franz Marc auch bei diesen beiden Meisterwerken, durch den Einfluss der Künstlerfreundschaft mit dem französischen Maler Robert Delaunay und dessen leuchtender, kraftvoller und farbenfrohen Bildsprache, deutlich:

Last, but not least, will ich noch die Bilder eines meiner besonderen Lieblinge und leider viel zu jung verstorbenen Malers, August Macke (1887-1914), aus dieser großartigen Ausstellung zeigen:

Eine Ausstellung, die sich wirklich lohnt. Viele der gezeigten Werke waren seit langem nicht mehr öffentlich zu sehen, außerdem gibt es einen speziell dem Almanach (Jahrbuch) gewidmeten Raum, in dem eine umfangreiche Auswahl an Werken, die im Blauen Reiter Almanach kombiniert wurden, zu sehen sind.

Vom 04. September 2016 bis zum 22. Januar 2017

FONDATION BEYELER
Baselstrasse 101
CH-4125 Riehen / Basel
Tel. 0041 / 61 / 645 97 00

Öffnungszeiten:
Täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr, mittwochs: 10.00 bis 20.00 Uhr

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Empfehlenswert ist auch der zur Ausstellung erschienene Katalog im Hatje Cantz Verlag.
Mehr dazu unter Books & More.

Die großen Künstlerduelle: Michelangelo vs. Leonardo, auf Arte

In einer 3-teiligen Reihe befasst sich Arte mit großen Künstlern und ihrem teils erbitterten Konkurrenzkampf. Den Auftakt machen morgen, um 17.35 Uhr, „Michelangelo und Leonardo da Vinci“. Es gibt wohl kaum jemanden, egal, ob Kunstkenner oder nicht, denen diese beiden Namen nicht geläufig sind.

Doch werfen wir einen Blick nach Florenz, ins Jahr 1503: Der aktuelle Star der Kunstszene heißt Leonardo da Vinci. Sein neuester Auftrag: Er soll für die junge Republik im Palazzo Vecchio ein monumentales Schlachtengemälde anfertigen. Doch der Meister ist, ja doch, zu langsam. Und so wird sicherheitshalber 1504 ein weiterer Künstler beauftragt: Es ist der erst 29-jährige Michelangelo Buonarroti, der gerade mit seinem „David” als Bildhauer für Furore sorgte und da Vinci dementsprechend ein Dorn im Auge ist. Ein öffentlich inszeniertes Kopf-an-Kopf-Rennen zweier rivalisierender Titanen beginnt und eine Schlacht der Künste, ausgerechnet am Beispiel von zwei Schlachtengemälden, bei der es am Ende keinen Gewinner gibt.

Zur ARTE-Sendung am 13. November ab 17.35 Uhr
Michelangelos David (l.) und Da Vincis Mona Lisa: Meisterwerke zweier Genies, die auch Konkurrenten waren – ZDF © WendeVarga

Die Sendung ist im Anschluss an die Ausstrahlung bis zum 04. Dezember 2016, in der Arte Mediathek unter Kunst & Kultur abrufbar.

Am den nächsten Sonntagen folgen „Van Gogh vs. Gauguin“ (20.11.) und „Nolde vs. Liebermann“ (27.11.)

Egon Schiele – Tod und Mädchen – Filmstart mit Verlosung!

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Typische Zeichnung von Egon Schiele, gesehen auf der Art Basel © starkandart.com

Am nächsten Donnerstag, 17. November 2016, ist der bundesweite Start für das Biopic „Egon Schiele – Tod und Mädchen“  über den großartigen österreichischen Maler (1890-1918). Schiele war ein Vertreter des Expressionismus und zählt neben Gustav Klimt und Oskar Kokoschka zu den bedeutendsten Künstlern der Wiener Moderne.

Seine Begabung wurde durch seine Lehrer früh erkannt und entsprechend gefördert.
Eines seiner ersten Modelle war seine jüngere Schwester Gertrud, genannt Gerti. Doch wie sich zeigte, war er das Akademieleben bereits nach zwei Jahren wieder leid. Mit einigen Kommilitonen gründete er dann die Wiener Neukunstgruppe. Nach der Kontaktaufnahme Schieles zu Gustav Klimt im Jahr 1907, konnte man in seinen Werken auch Parallelen zu Klimts Stil erkennen. Dieser wurde in den folgenden Jahren einer seiner Förderer.

Der Film entführt einem in die Zeit zu Beginn des 20. Jahrhunderts, mit all ihren Höhen und Tiefen, dem Ersten Weltkrieg, und den vielen Frauengeschichten, die Schieles Leben und Schaffen ausmachten, allen voran seine große Liebe Wally Neuzil, dargestellt von Valerie Pachner. Noah Saavedra verkörpert den Maler mit viel Authentizität.

Prädikat: Absolut sehenswert, nicht nur für Kunstfans. Und wer nun neugierig geworden ist, der kann Eintrittskarten gewinnen. Alamode Film hat 1 x 2 Karten zur Verfügung gestellt. Sie sind bundesweit einsetzbar.

Wer bis Sonntag, 13.11.2016, 24 Uhr, Einsendeschluss, die folgende Frage richtig beantwortet, hat die Chance auf einen lauschigen Kinoabend:

Wie heißt die Schwester von Egon Schiele, die ihm zuerst Modell stand? Kleiner Tipp: Steht im Beitrag!

Die richtige Antwort geht an: info@starketexte.deViel Glück!

Wichtig: Die Anschrift nicht vergessen! Die zehnte Einsendung gewinnt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der/die Gewinner werden umgehend benachrichtigt und die Karten per Post zugesandt.

Doku über Bernard Buffet

Der wilde Maler 

Am Sonntag, 06. November, um 17.35 Uhr, zeigt Arte eine Dokumentation über einen aussergewöhnlichen Künstler, der leider etwas in Vergessenheit geraten ist: Bernard Buffet (1928-1999). Sein prägnanter Strich und sein unverkennbarer Stil waren sein Markenzeichen und hatten einen hohen Wiedererkennungswert. Kaum ein Künstler hat einen derartigen Aufstieg und anschließend so tiefen Fall erlebt wie er. Er galt in Frankreich als einer der bedeutendsten Maler der Nachkriegszeit, was er in der Tat war. Buffet genoss seinen Ruhm, war eine Figur des Jetsets und wurde als legitimer Nachfolger von Jahrhundertkünstler Pablo Picasso bezeichnet, bevor sich die Kunstwelt mehr und mehr von ihm abwandte.

Immerhin war der japanische Sammler Kiichiro Okano von Buffets Werk so begeistert, dass er ihm zu Ehren ein Museum gebaut hat. Es wurde 1973 eröffnet und liegt in der Präfektur Shizuoka-ken. Buffets Sohn Nicolas sowie sein zeitweiliger Lebensgefährte Pierre Bergé (dieser wandte sich dem jungen Yves Saint Laurent zu und war ab dann bis zu dessen Tod mit ihm zusammen) geben Einblick in das Leben und Wirken eines lange verkannten Künstlers, der als Vorläufer der Pop-Art gilt.

ARTE zeigt die Doku anlässlich der Ausstellung, die das Musée d’Art Moderne de Paris noch bis zum 26. Februar 2017 zeigt.

Die Sendung ist im Anschluss an die Ausstrahlung bis zum 05. Januar 2017 in der Arte Mediathek unter Kunst & Kultur abrufbar. Dort ist übrigens noch eine weitere absolut sehenswerte Dokumentation zu sehen, die ich allen, die Interesse an Kunst und am Kunstmarkt haben empfehlen kann: GELD MACHT KUNST. Sie ist bis zum 17. Januar in der Arte Mediathek zu finden oder eben hier.

Toller TV-Beitrag über das Kunstmuseum Basel

Auf  3Sat lief am Sonntag die Sendung Museums-Check mit Markus Brock. Dieses Mal hatte er das Kunstmuseum in Basel besucht und einen ausführlichen Rundgang von alter zu neuer Kunst und der beeindruckenden Architektur der dazugehörenden drei Häuser gemacht. Da die Schweiz und vor allem auch Basel mit zu meinen Lieblingsorten gehören, vor allem, was Kunst betrifft, war es ein Genuss, die Sendung und die vertraute Umgebung zu sehen. Und das will ich meinen Followern nicht vorenthalten.

Für Kunstfans ist das eine absolut sehenswerte Sendung. Wer meinen Blog verfolgt, der weiß, dass ich zur Architektur vor Ort ein leicht gespaltenes Verhältnis habe. Siehe mein Beitrag über das Museum vom 21. August diesen Jahres. Aber nichtsdestotrotz steht die unglaubliche Kunstsammlung, die es dort zu bewundern gibt und die in wirklich schönen Räumlichkeiten präsentiert wird, im Vordergrund. Ich weiß nicht, wie lange die Sendung (dauert knapp 30 Minuten) noch online ist, daher schnell hier klicken und einen visuellen Ausflug zur Kultur und Basel machen.

Falls jemand gerade vor Ort ist:
Aktuell findet u. a. eine Ausstellung zum Thema „Der figurative Pollock“ statt.
Seit dem 02. Oktober und noch bis zum 22. Januar 2017
Mehr dazu unter: Kunstmuseum Basel